Montag, 19. Februar 2018

Berlinale 2018 - The Happy Prince II

THE HAPPY PRINCE, das Regiedebüt von Rupert Everett, zu dem er auch das Drehbuch schrieb und die Hauptrolle spielt, feierte am Samstag, 17. Februar auf der BERLINALE 2018 seine SPECIAL GALA PREMIERE.

 

v.l.n.r. Produzent Markus Zimmer, Produzent Jörg Schulze (maze pictures), Produzent Philipp Kreuzer (maze pictures), Herbert L. Kloiber (Geschäftsführer Tele München Gruppe), Hauptdarsteller und Regisseur Rupert Everett, Darstellerin Emily Watson, Festivalleiter Dieter Kosslick, Darsteller Edwin Thomas, Holger Fuchs (Geschäftsführer Concorde Filmverleih)
© 2018 Concorde Filmverleih GmbH / Kurt Krieger

Die zahlreichen prominenten Gäste und das große Publikum im traditionsreichen Friedrichstadtpalast waren begeistert und bewegt vom Film und spendeten Rupert Everett, den ebenfalls anwesenden Co-Stars Emily Watson und Edwin Thomas, sowie dem gesamten Team einen Riesenapplaus.

Bereits im Januar war THE HAPPY PRINCE, produziert von maze pictures in München zusammen mit deutschen und internationalen Partnern, beim Bayerischen Filmpreis mit dem Produzentenpreis ausgezeichnet worden, und hatte beim renommierten Sundance Filmfestival in den USA einen ersten Zuschauererfolg gefeiert.

Concorde Filmverleih wird THE HAPPY PRINCE am 24. Mai 2018 ins Kino bringen.

Fulminanter Berlinale-Auftakt für ISLE OF DOGS - ATARIS REISE

Ein gutgelauntes Filmteam  und Starensemble rund um Regisseur Wes Anderson präsentierte ISLE OF DOGS - ATARIS REISE als Eröffnungsfilm des Wettbewerbs der 68. Berlinale, dabei eroberten Atari und seine Hundefreunde die Herzen des Berlinale Publikums im Sturm. 

 Foto: Sebastian Grabsch für 20thCentury Fox
Es gab Begeisterungsstürme im Berlinale- und auch im Friedrichstadt-Palast sowie Applaus in der Pressevorführung. Auf der Pressekonferenz sang das Filmteam ein Geburtstagsständchen für den gerade 11 Jahre alt gewordenen Koyu Rankin (Atari). 
Bill Murray und Wes Anderson  trommelten live und spontan am roten Teppich zusammen mit 3 japanischen Taiko Drummern, die dem Auftakt des Festivals zusätzlichen ISLE OF DOGS Schwung gaben.

 
Wes Anderson und die fantasievollen Puppen des Films



 
Obere Reihe von links nach rechts:
Mari Natsuki, Jason Schwartzman, Tilda Swinton, Wes Anderson, Jeff Goldblum, Roman Coppola
Untere Reihe von links nach rechts:
Akira Takayama, Bill Murray, Kunichi Nomura, Bryan Cranston, Koyu Rankin, Liev Schreiber,
Greta Gerwig, Yojiro Noda und Bob Balaban

Donnerstag, 15. Februar 2018

Berlinale eröffnet mit Animationsfilm "Isle of Dogs"





Wes Andersons Animationsfilm ISLE OF DOGS – ATARIS REISE hat seine Weltpremiere am 15. Februar 2018 im Berliner Palast und damit wird zum ersten Mal in der Geschichte des Festivals ein Animationsfilm das offizielle Programm des Wettbewerbs eröffnen.  


Der Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Anderson hatte bereits 2014 mit seinem Film GRAND BUDAPEST HOTEL die Internationalen Filmfestspiele in Berlin eröffnet und den Silbernen Bären Großer Preis der Jury gewonnen. Zuvor sind zwei weitere seiner Filme im Wettbewerb gezeigt worden, 2002 DIE ROYAL TENENBAUMS (2002) und 2005 DIE TIEFSEETAUCHER.

Deutscher Starttermin für ISLE OF DOGS ist Donnerstag, der 10. Mai 2018.

Freitag, 9. Februar 2018

Russland verbietet "The Death of Stalin"


Armando Iannuccis Film "The Death of Stalin", der auf dem Toronto Film Festival von der Presse gefeiert wurde und in den USA und Großbritannien bereits angelaufen ist, wurde kurz vor der geplanten Premiere in Moskau die bereits erteilte Vertriebslizen wieder entzogen. 

Zur Begründung wurde angeführt, bei der britisch-französischen Produktion mit Steve Buscemi und Jeffrey Tambor handele es sich um "Verbreitung von Informationen, die auf dem Territorium der Russischen Föderation illegal" seien. Die Vorsitzende des Kulturkomitees der Duma, Jelena Drapenko, erklärte, dass sie in ihrem "Leben noch nie etwas so Ekelhaftes gesehen" habe, der Film sei eine Verunglimpfung der sowjetischen Geschichte. 

Iannucci selbst reagierte auf das Verbot mit den Worten, er hoffe, den Film doch noch in Russland zeigen zu können. "Alle Russen, die den Film gesehen haben, inklusive der Presse, haben ihn genossen. Sie fanden ihn lustig und wahr." Die auf wahren Begebenheiten beruhende Satire macht sich mit tiefschwarzem Humor über das absurde Gebalge um Josef Stalins Erbe lustig. Weitere Darsteller sind Michael Palin, Jason Isaacs und Rupert Friend, der geplante deutsche Start ist der 29. März 2018.