Beim
Filmfest Hamburg wurden die Nominierungen für
den 2016 erstmals präsentierten EUFA
nominiert. Die Auszeichnung wird von Universitätsstudenten aus
Europa vergeben, für 2017 sind aus 51 Spielfilme und 15
Dokumentarfilme die folgenden fünf Filme
ausgewählt:
HERZSTEIN
Island, Dänemark
129 Min
Drehbuch & Regie: Guðmundur Arnar Guðmundsson
Produktion: Anton Máni Svansson, Lise Orheim Stender, Jesper Morthorst & Guðmundur Arnar Guðmundsson
Island, Dänemark
129 Min
Drehbuch & Regie: Guðmundur Arnar Guðmundsson
Produktion: Anton Máni Svansson, Lise Orheim Stender, Jesper Morthorst & Guðmundur Arnar Guðmundsson
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Belgien
103 Min
Regie: Fien Troch
Drehbuch: Fien Troch & Nico Leunen
Produktion: Antonino Lombardo
Belgien
103 Min
Regie: Fien Troch
Drehbuch: Fien Troch & Nico Leunen
Produktion: Antonino Lombardo
NELYUBOV
Russland, Belgien, Deutschland, Frankreich
127 Min
Regie: Andrey Zvyagintsev
Drehbuch: Oleg Negin & Andrey Zvyagintsev
Produktion: Alexander Rodnyansky, Sergey Melkumov & Gleb Fetisov
Russland, Belgien, Deutschland, Frankreich
127 Min
Regie: Andrey Zvyagintsev
Drehbuch: Oleg Negin & Andrey Zvyagintsev
Produktion: Alexander Rodnyansky, Sergey Melkumov & Gleb Fetisov
DIE ANDERE SEITE DER HOFFNUNG
Finnland, Deutschland
100 Min
Drehbuch, Regie & Produktion: Aki Kaurismäki
Finnland, Deutschland
100 Min
Drehbuch, Regie & Produktion: Aki Kaurismäki
THE WAR SHOW
Dänemark, Syrien, Finnland
100 Min
Regie: Andreas Dalsgaard & Obaidah Zytoon
Produktion: Miriam Nørgaard & Alaa Hassan
Dänemark, Syrien, Finnland
100 Min
Regie: Andreas Dalsgaard & Obaidah Zytoon
Produktion: Miriam Nørgaard & Alaa Hassan
Die
nominierten Filme werden bis zum 5. Dezember in den
Hochschulklassen der teilnehmenden 21 Universitäten gesichtet und
diskutiert. Jede Institution wählt anschließend ihren Favoriten und
stellt einen Delegierten, der die Hochschule bei einem Treffen Anfang
Dezember vertritt, bei dem über den Gewinnerfilm abgestimmt wird.
Der
Gewinner des European University Film Award (EUFA) wird am 8. Dezember,
am Vorabend des 30. Europäischen Filmpreises, in Berlin bekannt
gegeben.
Die Jury bestand in diesem Jahr aus Fabian Gasmia (Produzent / Deutschland), Juho Kuosmanen (Regisseur / Finnland), Elli Mastorou (Journalistin / Belgien und Griechenland) und Dagmar Brunow (Linnaeus Universität / Schweden).
Ziel
der Initiative ist es, ein jüngeres Publikum zu erreichen, die
"europäische Idee" zu verbreiten und studentischen Zuschauern den Geist
des europäischen Kinos näher zu bringen. Zudem sollen dadurch
Filmbildung und Diskussionskultur unterstützt werden.
Die Initiative wird von der Körber-Stiftung (www.koerber-stiftung.de) und der Joachim Herz Stiftung unterstützt und in Zusammenarbeit mit NECS–European Network for Cinema and Media Studies (www.necs.org) durchgeführt.
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